Das Geburtstagsfest des Grossen: Triemli Games 2012

Nachdem der Grosse seinen Geburtstag bereits im Hort und im Kindergarten (und mit uns zu Hause und mit den Grosseltern und mit den Nonni…) gefeiert hatte, stand gestern zum Abschluss seiner “Geburtstagswoche” das Fest mit seinen Gspänli auf dem Programm. Dieses stand unter dem Motto “Olympische Spiele” und die insgesamt neun (!) Buben hatten gestern Nachmittag grad ein paar Wettkämpfe als Team zu bestreiten!

Als Aufwärmübung mussten sie zum Auftakt auf dem gesamten Pausenplatz nach verschiedenen Puzzle-Teilen suchen, die dann korrekt zusammen gesetzt zur Aufgabenstellung führten.

Nun mussten die Teams zusammen gestellt und mit verschieden farbigen Bändeli – die ich am Vorabend noch genäht hatte – gekennzeichnet werden.

Auf dem Areal des Gemeinschaftszentrums im Quartier konnten die Spiele ausgetragen werden. Vor Ort wurde das Programm Schritt für Schritt erklärt.

Der erste Wettkampf war ein “Klüppli-Fangis“: Jeder bekommt drei Wäscheklammern, die er sich an die Kleidung hängt. Nachher versucht jeder den anderen so viele Klammern wie möglich zu klauen.

Für den zweiten Wettkampf mussten zuerst die Wurfbälle gebastelt werden.

Welche Mannschaft würde ihre Wurfbälle am weitesten werfen?

Nach erst zwei Disziplinen mussten die Sportler bereits wieder Kraft tanken: viel Wasser, etwas Salziges, Äpfel, Nüsse und natürlich auch Ovo Schoggi und … jede Menge neuer Ovo Cereal Biskuits, die wir erst grad zum Probieren erhalten hatten.

Der anschliessende Soft Rugbyball Wettkampf forderte vor allem vom Familienoberhaupt und dem Kleinen alles ab!

Beim letzten Wettkampf – Soft Baseball – gaben die Buben nochmals alles: sie schlugen ab wie wild und rannten von Base zu Base als ginge es um die Wurst!

Zum Abschluss der Triemli Games wurden alle Spieler selbstverständlich mit einer Medaille ausgezeichnet!

Der Spielnachmittag war toll! Sowohl das Geburtstagskind als auch seine Gspänli genossen das ausgelassene Spielen, das Ausprobieren neuer Games und die sportliche Betätigung!

Wer mehr Details zum Spielnachmittag und zu unseren Vorbereitungen erfahren will, findet diese in der Slide-Show:

Folgende Links liefern Euch weitere Ideen für Geburtstagsfeste:

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Geburtstagsvorbereitung: Kinderarbeit ist angesagt

Sind die Kinder noch klein, stellt das Kuchen backen die grösste Herausforderung dar: Rennautos, Piratenschiffe – was wir nicht alles schon gebacken haben, um unseren Kindern eine Freude zu machen (und allen anderen zu imponieren)!

Doch kaum sind sie im Kindergartenalter (und auch schon vorher) interessiert sie der Kuchen nicht mehr wirklich. Vielmehr wollen sie an ihrem Geburtstagsfest – und zwar demjenigen mit ihren Gspänli - etwas ganz Besonderes erleben.

Und während wir Eltern uns also mit der Organisation des Festes herum schlagen, können die Kinder doch immerhin einen Teil der Vorbereitungsarbeiten übernehmen:

Der Grosse hat sein Einladungskärtchen selber kreiert und nachdem ich seine Zeichnung eingescannt und ausgedruckt habe, hat er sein Werk auf Karten geklebt und alle eigenhändig mit den Namen seiner Gspänli angeschrieben. Immerhin diese Arbeit ist mir dieses Jahr erspart geblieben.

Da er sich für das erste Fest im Hort “nur” Brownies wünschte, hat er diese auch gleich selber machen können.

Wofür sonst gibt es  so gute Mischungen, die man selber kaum toppen kann?

Das Resultat war auf jeden Fall überzeugend!

Für das zweite Fest im Kindergarten wünschte er sich dann Tessinerbrot und Schoggistängeli! Sein Wunsch war mir natürlich noch so recht, und so entfiel  auch die Sorge, wie eines meiner Kunstwerke unbeschadet in den Wald kommen sollte, da sein Geburtstag mit dem Waldtag zusammen fiel.

Für sein heutiges, drittes* Fest mit seinen Gspänli gibts auch keinen Kuchen, sondern – passend zum Motto “Triemli Games 2012″ einen gesunden Sportlerzvieri. Aber dazu morgen mehr!

Wer nun seine Kinder ebenfalls für die eigenen Geburtstagsvorbereitungen einspannen will, zeigt diesen am besten diese motivierende Arbeitsanweisung in Form einer Slide-Show:

Wie haben sich bei Euch die Geburtstagsfeste im Laufe der Jahre verändert?

*ungezählt bleiben die kleine Feier zu Hause mit uns Eltern und dem Bruder, dann das Pizza-Essen auswärts mit den Grosseltern und ein Geschenkli-Nachmittag mit den Nonni…

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Achtung – Grosseltern können Bussen drohen!

Bild: Tages-Anzeiger

Habt Ihr gewusst, dass Eltern, die ihre Kinder zwei oder mehr Tage pro Woche den Grosseltern anvertrauen, dies den Sozialen Diensten der Stadt Zürich melden müssen? Ansonsten droht ihnen eine Busse von 1000 Franken.

Und es geht noch weiter: Laut der Zürcher Fachstelle Pflegekinder brauchen die Grosseltern sogar eine Bewilligung. Grundsätzlich sei die Kinderbetreuung durch Verwandte zwar begrüssenswert und müsse in der Regel nicht gemeldet werden. Verschiebe sich der Lebensmittelpunkt des Kindes in eine andere Familie, so ist das aber meldepflichtig. Selbst wenn es sich um nahe Verwandte handle.

Das heisst konkret, wenn ein Kind bis zu seinem 18. Altersjahr regelmässig mehr als drei Nächte pro Woche oder pro Monat 10 Nächte ausserhalb der eigenen Familie übernachtet, ist dies meldepflichtig. Verbringt ein Kind die Ferien bei Verwandten, gilt dies nicht als Fremdbetreuung.

Das Ganze erfolge zum Schutz des Kindes am Pflegeplatz und zur Unterstützung der Pflegeeltern bei ihrer Aufgabe. Um abzuklären, ob die Kinder bei ihren Grosseltern gut aufgehoben sind, führt die Fachstelle für Pflegekinder auch Hausbesuche durch.

gestern im Tages-Anzeiger gelesen

Wusstet Ihr das? Gilt dies auch ausserhalb von Zürich? Wie nachvollziehbar tönt diese Regelung in Euren Ohren?

Mich hat diese Meldung überrascht, hiess es doch erst vor zwei Jahren, dass Grosseltern – im Gegensatz zu Pflegeeltern – doch keine Bewilligungspflicht bräuchten, wenn sie Kinder betreuen würden. Sind Enkelkinder aber regelmässig 2 bis 3 Tage pro Woche bei den Grosseltern, werden diese wie Pflegeeltern betrachtet. Müssten Grosseltern folglich also nicht doch auch eine Bewilligung für die Kinderbetreuung benötigen?

Ich freue mich auf Eure Kommentare und hoffe, dass ich das Ganze nachher auch kapiere.

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74. Blue Stars / FIFA Youth Cup: ein Highlight in unserem Kalender

Was für ein herrlicher Tag, um das Internationale Jugendfussball-Turnier auszutragen! Unter dem Motto Where Stars Are Born trafen gestern und heute auf unserer Heim-Sportanlage in Zürich hochklassige Jugendmannschaften aufeinander.

Wir haben das Spiel FC Zürich gegen Zenit St. Petersburg verfolgt und freuten uns über die spätere Finalteilnahme des FCZ gegen GC.

Doch vorher bestaunten wir die kleinen grossen Tschütteler, die ihr Training absolvierten.

Natürlich durchlief der Grosse mehrmals den Technik Parcours, der wie jedes Jahr für die Kinder und Jugendlichen aufgestellt wurde.

Ja, das sieht doch langsam schon ganz gut aus, oder?

Voller Stolz durfte der Grosse dann auch eine kleine Auszeichnung entgegen nehmen!

Auf dem Spielpark gabs auch andere Ballspiele zum Ausprobieren und Üben, wie zum Beispiel Basketball

oder Mini-Golf, wofür sich vor allem der Kleine extrem begeistern konnte!

Es war ein toller Tag, mit ganz vielen Stars und Sternchen. Und auch nächstes Jahr wird der Austragungstermin des Blue Stars FIFA Youth Cup ganz dick in unsere Familienagenda eingetragen. Wenn Ihr es Euch einrichten könnt, empfehlen wir Euch wärmstens, ebenfalls zu kommen!

Das war unser Besuch letztes Jahr!

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Aprilwetter: Regen- und Sommerkleider gleichzeitig

Diese Pakete sieht man im Moment überall.

Nachdem wir im Dezember zwei Zalando-Gutscheine verlosen und zwei Leserinnen diesen Online-Shop testen konnten, durften wir ihn kürzlich selber auch ausprobieren: der Grosse brauchte ganz dringend eine neue, grössere Regenjacke, gleichzeitig waren bei ihm auch neue, grössere Shorts und T-Shirts angesagt!

Da ich aber in absehbarer Zeit kaum eine Chance sah, die dringend benötigten Kleider shoppen zu gehen, schaute ich also zum ersten Mal bei Zalando rein.

Die Auswahl ist riesig und in einem ersten Moment fühlte ich mich leicht überfordert. Doch durch die guten Einschränkungsmöglichkeiten konnte ich nach “Regenjacke, Kinder, Jungen, Kids 2 – 9 Jahrerasch und zielgerichtet nach den verfügbaren Produkten suchen. Selbst nach dieser Einschränkung konnten der Grosse und ich immer noch unter 87 Artikel wählen, die man wiederum nach Beliebtheit, Aktualität oder Preis einteilen konnte.

Schliesslich gab die Farbe den Ausschlag: der Grosse wählte ein rot-blaues Modell – nachdem ich bereits sichergestellt hatte, dass es sich um ein wandelbares Regenjacken-Set mit Fleecejacke handelte…!

Cool - ein Gutschein!

Die Bestellung war nach 4 Arbeitstagen da und der Versand erfolgte kostenlos. Und ebenfalls kostenlos wurde die Abwicklung einer Rücksendung behandelt: obwohl wir die “richtige” Grösse bestellt hatten, waren die Shorts für den Grossen viel zu klein geschnitten.

...intensivst genutzt...

Wenige Tage später waren auch die Shorts in der grösseren Nummer im Haus. Im Gegensatz zur Regenjacke, die seither fast täglich im Einsatz war, erblickten die Shorts bis jetzt leider nur für einen kurzen Moment das Licht der Sonne…

Wie auch immer: Das erstmalige Online-Shopping von Kinderkleidern überhaupt war über Zalando eine gute Erfahrung – grosse Auswahl, gute Preise, rasche und kostenlose Lieferung, unkomplizierte Abwicklung der Rücksendung. Das Ganze macht Lust auf mehr – ich habe nämlich dummerweise gesehen, dass es über 13’000 Paar Damenschuhe in der Grösse 37 gäb…!

Habt Ihr auch schon bei Zalando geshoppt? Kauft Ihr Kleider und Schuhe tendenziell im Laden oder über Online-Shops?

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Der grosse Frühlingsservice

Zeigt her Eure Füsse, zeigt her Eure Schuh...

Lang waren sie mir in den Ohren gehangen und kürzlich war es dann auch so weit: die Buben bekamen die Erlaubnis, ihre T-Shirts und Shorts anzuziehen und ihre Kniesocken gegen kurze zu tauschen. Was für ein Frohlocken, was für ein Jubilieren! Und was für ein innerliches verständnisloses Kopfschütteln dieses Affentheater in mir auslöste. Natürlich ist es schön, dass sich Kinder ob den simpelsten Dingen im Leben derart ausschweifend erfreuen können, doch nicht wegen so was?

Doch, genau wegen so was! Denn als ich an jenem Morgen den Grossen an der Tür verabschiedete und mein prüfender Blick auf der Suche nach offenen Hosenläden, fehlenden Chindsgibändeli oder Zahnpastaspuren an seinen wegen der kühlen Morgenluft aufgestellten Härchen an den Waden hängen blieb, da war ich einen Augenblick lang das Kindergartenmeitli, das zum ersten Mal nach dem langen Winter die Strumpfhosen ablegen und das Röckli mit blutten Beinen anziehen durfte! Was für ein Gefühl das war, die frische Luft direkt auf der Haut zu spüren: morgens immer an der Grenze zur Hühnerhaut und mittags diese wohlige frühsommerliche Wärme, die Körper und Seele belebte. So intensiv können nur Kinderbeine die Jahreszeiten erleben!

Angesteckt von diesen Frühlingsgefühlen wollte auch ich an jenem Morgen Beine und Füsse zeigen. Doch leider hatte ich während dieses kurzen Flashbacks in meine eigene Kindheit vergessen, dass eine Mutter nach dem Winter nicht jederzeit und einfach so darauf vorbereitet ist: da muss zuerst hier rasiert, dort lackiert und da gecrèmt werden. Und bis eine Mutter dazu kommt, ist das erste Zwischenhoch in aller Regel wieder vorbei.

mittwochs immer im Tagblatt der Stadt Zürich

Mögt Ihr Euch an dieses Gefühl von blutten Beinen im Frühling erinnern? Und wie steht es mit Eurer Bein- und Fusspflege: allzeit bereit?

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Auf Teufel komm raus: Die Kaiserschnitt-Diät

Heidi Klum hats bereits vor Jahren vorgemacht: jeweils nur wenige Wochen nach der Geburt ihrer Kinder lief sie wieder mit ultraflachem und megastraffem Bauch über den Laufsteg. Und nicht etwa in einigermassen normalen Kleidern, nein, in superknappen Bikinis.

„Was für Gene! Was für eine Disziplin! Was für ein Personal Trainer hinter dieser blitzschnellen Rückbildung stecken mussten“, dachte ich damals noch.  Natürlich vermeldete die Presse damals schon, dass Frau Klum ihre Kinder alle per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht hatte. Persönlich dachte ich mir aber nichts Böseres dabei, als dass Frau Klum wohl einfach den Geburtsschmerz nicht in Kauf nehmen wollte.

Heute vermute ich schwer, dass Frau Klum bereits damals einfach „too posh to push“ war. „Zu schick, um zu pressen“. So heisst nämlich das vermeintlich neue Phänomen, das vor allem in Amerika innerhalb der Kreise der Schönen und Reichen Schule macht und nichts anderes bedeutet, als ein Kind bereits im 8. Monat mit einem geplanten Kaiserschnitt auf die Welt zu holen, um die extreme Dehnung der Bauchdecke im letzten Monat zu umgehen und dadurch entsprechend rascher zur Idealfigur zurück zu finden.

Uns naiven Frauen hierzulande ist die westliche Vorliebe von Promis für Kaiserschnittgeburten zwar schon lange aufgefallen, auf ihren wahren Hintergrund haben uns aber erst die sich kürzlich häufenden Meldungen über Models gebracht, die alle einen Monat zu früh ihr Kind per Kaiserschnitt gebären und ein paar Wochen danach bereits wieder auf dem Catwalk zu bestaunen sind. Wie Schuppen fällt es uns nun von den Augen: Mit Geburtsschmerz-Phobie hat dieser Kaiserschnitt-Hype nichts zu tun. Es handelt sich schlicht und einfach um eine Diätform!

Wie blöd sind wir normalsterblichen Mütter eigentlich, die zum Teil um jeden weiteren Tag beten, den unser Baby in unseren Bäuchen noch ausreifen kann – egal, wie viele Schwangerstreifen und -kilos zusätzlich unseren Bauch verunstalten werden?

Quelle: blick.ch

Was denkt Ihr darüber? Wie ist Eure Meinung?

Dieser Beitrag ist auch auf dem wir eltern-Blog zu lesen!

Lest auch:

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Kinderturnen: Freude an Spiel und Bewegung

Mit drei Jahren hat der Grosse zusammen mit mir mit einer ersten, sehr spielerischen Form von Turnen begonnen, mit dem MuKi-Turnen. Mit dem Kindergartenalter hat für ihn auch turnmässig ein neues Kapitel begonnen: er besucht wöchentlich das Kinderturnen, selbständig mit anderen gleichaltrigen Gspänli.

Turnen gehört – wie auch Leichtathletik, Schwimmen und kindliche Spiele mit Bällen – zu den sogenannten Grundsportarten. Grundsportarten sind die Sportarten, deren Bewegungsfertigkeiten sich direkt aus den Grundtätigkeiten der Alltagsmotorik entwickeln.

Das optimale Alter, um Grundsportarten zu betreiben, startet mit dem Kindergartenalter, also etwa im 4. bis 5. Lebensjahr und erstreckt sich bis zum Beginn der Pubertät, wo dann – siehe auch Die blaue Bahn – häufig die Weichen für andere Sportarten gelegt werden.

Dass Kinder bereits im Kindergartenalter turnen, hat viele Vorteile:

  • Sie bekommen in spielerischer Form Freude am Turnen.
  • Sie erleben früh eine grosse Vielfalt an Bewegungs- und Positionserfahrungen wie Reaktion, Rhythmus, Differenzierung, räumliche Orientierung und Gleichgewicht.
  • Dazu kommt der Reiz, Kunststücke zu beherrschen, kopfunten zu stehen, kurzzeitig zu fliegen, gewichtslos zu sein u.v.m.
  • Sie lernen auch, sich in eine Gruppe zu integrieren.
  • Sie erfahren schon, dass sportliche Betätigung entspannt und ihre Stimmung hebt.
  • Ihre kognitive Leistung wird durch sportliche Aktivität spielerisch gefördert.
  • Turnen ist eine polyvalente Sportart und hält Kindern alle Optionen offen, sich später für eine spezifische Sportart zu entscheiden.

Kennt Ihr das Kinderturnen? Macht Ihr mit?

In Zürich kann man sich über die Webseite des Sportamts über alle Sportangebote – also auch über das Kinderturnen – in der Stadt informieren. Über Google werdet Ihr auch in Eurer Region fündig!

weitere Beiträge passend zum Thema:

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Feinste Restenverwertung: Frittatina di pasta

In Süditalien – insbesondere rund um Neapel – sind die Frittatine di Pasta als kleiner Imbiss ganz besonders beliebt. Man findet diese wunderbaren frittierten Teigwarenbällchen in jeder Rosticceria. Jedesmal, wenn wir in Neapel sind, gehören die Frittatine di Pasta genau so zu unseren Schlemmereien wie auch die berühmten Arancini, die frittierten Reisbällchen – alles natürlich aus der besten Rosticceria der Stadt: Bar L.U.I.S.E in der Via Toledo.

Selten gibt es bei uns Teigwarenreste. Doch fallen ausnahmsweise solche an, dann machen auch wir Frittatine draus! Meist mache ich zwar keine Bällchen, aber es wäre ganz einfach: damit die Bällchen besser halten, mischt man die Teigwarenresten mit etwas dicker Bechamelsauce, zieht sie dann durch verquirltes Eigelb und Paniermehl und frittiert sie. Fertig sind die wunderbaren Kugeln, die man warm oder auch kalt servieren kann!

Auf dem Bild seht Ihr eine einfache Frittata, die mit Salat eine feine Mahlzeit ergibt!

Weitere familientaugliche Alltagsrezepte gibt es unter der Rubrik La Cucina Angelone!

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Karton: Was man daraus alles machen kann

In letzter Zeit sind mir immer wieder kreative Kunstwerke aus Karton aufgefallen: Zum Beispiel die Wegwerfkamera, die IKEA anlässlich einer Medienveranstaltung in Mailand den Pressevertretern gleich zur Pressemappe dazu abgegeben hat.

Oder dieses Schlafzimmer, das ich bei Swiss-Miss gesehen habe und das einfach zurück in die Kartonschachtel versorgt werden kann, wenn es nicht benötigt wird.

Aber auch Unternehmen, die das kreative Recycling ihrer eigenen Kartonprodukte zelebrieren, übertrumpfen sich mit Ideen, wie zum Beispiel diese Familie aus Amazon-Kartonschachteln.

Andere wiederum verwirklichen sich einfach ihre Auto-Träume aus Karton!  Dafür gibts sogar eine Bastelanleitung, die man nur ein paar Mal vergrössern muss, um einen XXL Truck wie im Video hinzubekommen.

Doch es gibt auch verhältnismässig einfach nachzuahmende Kunstwerke aus Karton – wie diese Chügelibahn, die ich bei el hada de papel gesehen habe.

Oder diesen hübschen Schminktisch, den ich bei lifeisbunt entdeckt habe!

Wie Ihr wisst, basteln wir auch sehr gerne mit Karton – zum Beispiel Kartonmühlen, die man im Sommer gleich auch als Ventilatoren einsetzen kann!

Auf den Geschmack von Karton gekommen? Welches könnte Euer nächstes Kunstwerk aus Karton sein?

Vielleicht helfen Euch auch diese coolen Bücher auf den Sprung:

  • Karton-Zauber - Wie man mit Pappkartons und anderen Resten der Zivilisation Spielwelten erschafft und Kinderträume erfüllt.
  • Pappenheim - Recyclingideen fürs Kinderzimmer aus Karton, Pappe und Papier

Unsere weiteren Kunstwerke aus Karton (und vielem mehr) findet Ihr unter der Rubrik Basteln und Dekorieren.

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